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Container mieten in München

Inklusive 14 Tage Stellzeit
Inklusive Transport & Entsorgung
Festpreis statt Tagesmiete
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Container mieten in München zum Festpreis

Ob du in München eine Wohnung entrümpelst, den Garten zurückschneidest oder ein Bad sanierst: Bei containerdienst.de mietest du deinen Container zum Festpreis. Lieferung, Abholung, 14 Tage Stellzeit und die fachgerechte Entsorgung sind enthalten. Die Fahrten zum Wertstoffhof sparst du dir.

Egal, ob du einen Containerdienst, einen Abfallcontainer oder einen Müllcontainer für deinen Hausrat suchst – bei uns läuft alles nach demselben Prinzip: PLZ eingeben, Abfallart und Größe wählen, fertig. Lieferung, Abholung und Entsorgung organisieren wir für dich – mit unserem Netzwerk aus zertifizierten Entsorgungspartnern in München und Umgebung.

Was ist im Service enthalten?

  • Lieferung an deinen Wunschort in München und Umgebung

  • 14 Tage Stellzeit ohne Aufpreis

  • Längere Stellzeit auf Wunsch

  • Abholung zum Ende der Stellzeit

  • Fachgerechte Entsorgung deines Abfalls

  • Entsorgungsbestätigung auf Wunsch

Inhaltsverzeichnis

Container mieten in München zum Festpreis
Was kostet ein Container in München?
Welche Containergröße brauche ich?
Container für die häufigsten Abfallarten in München
Container für Entrümpelung und Haushaltsauflösung in München
Absetzcontainer oder Abrollcontainer
Containerdienst in München & Umland: unser Liefergebiet
Stellgenehmigung & Halteverbotszone
So wird der Container richtig befüllt
Einfache Bestellung und pünktliche Anlieferung
Container oder Wertstoffhof
FAQ: Container mieten in München
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Was kostet ein Container in München?

Was dein Container kostet, hängt von drei Dingen ab: Abfallart, Containergröße und PLZ. Den genauen Preis für deinen Standort zeigt dir der Shop.

Das ist in jedem Preis enthalten:

  • Lieferung des Containers

  • Abholung zum Ende der Stellzeit

  • 14 Tage Stellzeit

  • Entsorgung deines Abfalls

Du zahlst also einen Preis für den kompletten Service, nicht nur für den Container.

Gut zu wissen: Je höher der Sortier- und Behandlungsaufwand, desto höher der Preis. Für dich heißt das: Wer sauber trennt, zahlt weniger.

Preise berechnen
Einfach PLZ eingeben und Abfallart auswählen

Kein Tagespreis, sondern Festpreis

Bei containerdienst.de zahlst du keinen Tagessatz, sondern einen Festpreis inklusive 14 Tage Stellzeit. Das bedeutet: Egal, ob dein Container 3 Tage oder 2 Wochen steht – der Preis bleibt gleich. Erst nach Ablauf der 14 Tage berechnen wir einen fairen Aufpreis pro zusätzlichem Tag. So behältst du deine Kosten von Anfang an im Blick, statt am Ende eine unerwartete Tagesabrechnung zu erhalten.

Abfallart3 m³ Container7 m³ Container10 m³ Container
Baumischabfall

439 €

859 €

1.179 €

Bauschutt

289 €

509 €

auf Anfrage

Siedlungsabfall

309 €

549 €

729 €

Grünschnitt

199 €

299 €

369 €

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Einfach PLZ eingeben und passenden Container finden.

Wann es teurer werden kann

Damit es bei der Rechnung keine Überraschung gibt, hier die typischen Kostenfallen:

  • Falscher Abfall im Container: Landet Holz oder Kunststoff im Bauschuttcontainer, muss der komplette Inhalt anders entsorgt werden. Das kostet extra. Sortenrein bleiben ist der größte Spartipp überhaupt.

  • Überfüllung: Was über die Oberkante ragt, darf so nicht transportiert werden. Der Überstand muss vor der Abholung runter, sonst entstehen Zusatzkosten.

  • Container nicht erreichbar: Kann das Fahrzeug nicht anfahren, weil die Stellfläche zugeparkt oder die Einfahrt zu eng ist, fällt eine Leerfahrt an.

  • Verbotene Stoffe: Asbest, Mineralwolle, Farben, Lacke, Öle, Batterien und Elektrogeräte gehören nicht in den normalen Container. Für Asbest und Mineralwolle machen wir dir ein eigenes Angebot.

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Welche Containergröße brauche ich?

Die passende Größe hängt von zwei Faktoren ab: vom Volumen und vom Gewicht deines Abfalls. Schwere Abfälle wie Bauschutt, Beton oder Boden kommen am besten in einen kleineren Container, weil sie die Zuladungsgrenze früh erreichen. Leichte, sperrige Abfälle wie Sperrmüll oder Grünschnitt brauchen dagegen vor allem Platz.

Welche Größe für welches Projekt?

Kubikmeter sind eine abstrakte Größe – kaum jemand kann sich vorstellen, wie viel in 7 m³ passt. Deshalb haben wir die gängigen Containergrößen hier typischen Projekten gegenübergestellt. Suche einfach die Zeile, die deinem Vorhaben am nächsten kommt:

ContainergrößeEntspricht etwaTypisches Projekt
3 m³

ca. 30 Umzugskartons

Badsanierung, kleiner Rückschnitt, Kellerabteil

5 m³

ca. 50 Umzugskartons

Keller oder Dachboden, einzelner Raum

7 m³

ca. 70 Umzugskartons

1- bis 2-Zimmer-Wohnung, Garage, Gartenhaus

10 m³

ca. 100 Umzugskartons

3- bis 4-Zimmer-Wohnung, größere Renovierung

Volumen oder Gewicht – worauf kommt es an?

Bei leichten Abfällen zählt das Volumen. Bei schweren Abfällen zählt das Gewicht, und zwar früher, als die meisten erwarten:

  • Bauschutt, Beton, Boden und Steine: Ein Kubikmeter wiegt rund 1,5 bis 1,8 Tonnen. Hier ist die Zuladungsgrenze erreicht, lange bevor der Container voll aussieht. Üblich sind 3 bis 7 m³.

  • Sperrmüll, Siedlungsabfall, Grünschnitt, Altholz: Hier zählt der Platz. Üblich sind 7 bis 10 m³.

Faustregel: Bei leichten, sperrigen Abfällen wählst du im Zweifel eine Größe größer. Ein zusätzlicher Container kostet in der Regel mehr als ein etwas größerer. Bei schweren Abfällen gilt diese Regel nicht: Ein großer Container darf nicht vollständig befüllt werden, weil sonst die zulässige Zuladung überschritten wird.

Im Shop siehst du die verfügbaren Containergrößen für deine PLZ. Bist du unsicher, hilft dir der Kundenservice unter 0800 63 82 553 weiter.

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Container für die häufigsten Abfallarten in München

Nicht jeder Abfall gehört in denselben Container. Damit deine Entsorgung reibungslos läuft und du keine Zusatzkosten für falsch sortierten Abfall zahlst, findest du hier die wichtigsten Container für dein Projekt in München – jeweils mit dem, was rein darf und was nicht. Die Preise findest du in der Preistabelle oben und im Shop.

Bauschuttcontainer in München

In den Bauschuttcontainer gehören mineralische Baustoffe. Bauschutt ist schwer, deshalb empfehlen wir hier eher kleinere Containergrößen. Ein Kubikmeter Bauschutt wiegt je nach Material rund 1,5 bis 1,8 Tonnen. Ein voller 10-m³-Container würde damit das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs überschreiten. Für Bauschutt sind 3 bis 7 m³ in der Regel die richtige Wahl.

Bauschutt enthält wertvolle mineralische Rohstoffe. Aus Ziegeln, Mauerwerk und Beton entsteht Recyclingmaterial für den Straßen- und Wegebau. Das funktioniert aber nur, wenn der Bauschutt sortenrein bleibt.

  • Darf rein: Fliesen, Ziegel, Beton (ohne Eisen), Mauerwerk, Kalksandstein, Pflastersteine, Keramik, Mörtel- und Putzreste

  • Darf nicht rein: Gipskarton, Porenbeton, Holz, Kunststoff, Dämmstoffe, Asbest, Teerpappe, Erde

Gipskarton dabei? Dafür bieten wir Container für Gips und Rigips. Viel Beton oder Estrich? Dann schau dir den Container für Beton und Estrich an.

Sperrmüllcontainer in München

Für Möbel, Matratzen und andere sperrige Haushaltsgegenstände nimmst du den Sperrmüllcontainer. Er ist die klassische Wahl bei Entrümpelung, Wohnungsauflösung und Umzug.

Ein Sperrmüllcontainer ist meist schon voll, bevor die zulässige Zuladung erreicht ist. Entscheidend ist hier also das Volumen, nicht das Gewicht. Im Zweifel eine Größe größer wählen: Ein etwas größerer Container ist in der Regel günstiger als ein zusätzlicher Container. Reicht der Platz trotzdem nicht aus, kann der volle Container gegen einen leeren getauscht werden.

  • Darf rein: Möbel, Matratzen, Lattenroste, Teppiche und Teppichböden, Polstermöbel, Spiegel, Koffer, Kinderwagen, sperrige Gegenstände aus Holz, Kunststoff und Metall

  • Darf nicht rein: Elektrogeräte (Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher), Bauschutt, Farben, Reifen, Batterien

Container für Baumischabfall in München

Fallen bei deinem Projekt mehrere Materialien gleichzeitig an, die sich nicht sinnvoll trennen lassen, ist der Baumischcontainer die richtige Wahl. Das erspart dir die Sortierung vor Ort.

Der Baumischcontainer kostet mehr als ein sortenreiner Container. Dafür sparst du dir die Sortierung und das Risiko, am Ende für Fehlwürfe nachzuzahlen. Bei einer Renovierung, bei der Tapete, Laminat, Fliesen und Holz zusammenkommen, ist das meist die wirtschaftlichere Lösung.

Faustregel: Besteht dein Abfall zu mehr als drei Vierteln aus mineralischem Material, nimm den günstigeren Bauschuttcontainer und entsorge den Rest gesondert. Ist er wirklich gemischt, nimm den Baumischcontainer.

  • Darf rein: Holzreste, Bauschutt, Tapetenreste, Kunststoff, Metall, Kabel, Textilien, Styropor, Gummi, Sägespäne

  • Darf nicht rein: Asbest, Mineralwolle (KMF), Farben und Lacke, Elektrogeräte, Bioabfall, Reifen, Gipskarton

Container für Erdaushub in München

Erdaushub entsorgst du im Container für Boden und Steine. Solange der Boden sortenrein und unbelastet ist, gehört er zu den günstigsten Abfallarten.

Gut zu wissen: Unbelasteter, sortenreiner Boden ist günstiger zu entsorgen. Ist der Aushub belastet oder mit anderem Material vermischt, entstehen deutlich höhere Kosten. Bei größeren Mengen kann eine Deklarationsanalyse nötig werden, um die Belastungsklasse festzustellen. Sprich uns vorher an, dann klären wir das gemeinsam.

  • Darf rein: Erde, Boden, Lehm, Sand, Kies, Steine

  • Darf nicht rein: Bauschutt, Wurzeln und Grünschnitt, Asphalt, Müll, belasteter Boden ohne vorherige Absprache

Container für Grünschnitt & Gartenabfall in München

Für Hecken- und Strauchschnitt, Laub, Rasenschnitt und kleinere Äste nutzt du den Grünschnittcontainer. In München fällt Grünschnitt vor allem im Frühjahr und im Herbst an. Wenn du eine größere Hecke zurückschneidest oder nach dem Laubfall aufräumst, kommt schnell mehr zusammen, als in die Biotonne passt. Das Gewicht kann täuschen: Grünschnitt ist leicht, aber voluminös. Nimm deshalb sicherheitshalber den nächstgrößeren Container.

  • Darf rein: Hecken- und Strauchschnitt, Laub, Rasenschnitt, Blumen, Äste und Zweige bis 15 cm Durchmesser

  • Darf nicht rein: Stämme und Wurzelstöcke über 15 cm Durchmesser, Erde, Steine, Blumentöpfe, Küchenabfälle, behandeltes Holz

Kürze Äste vorher auf maximal 2 m. Und denk dran: Hecken stark zurückschneiden oder auf den Stock setzen darfst du laut Bundesnaturschutzgesetz nur von Oktober bis Februar. Schonende Form- und Pflegeschnitte sind auch im Sommer erlaubt.

Holzcontainer in München

Für alte Möbel, Bauholz, Dachlatten, Paletten oder Holzreste aus Renovierung und Garten nutzt du den Holzcontainer.

Was den Preis bestimmt, ist die Altholzkategorie. Naturbelassenes Holz (A I) wie Vollholzpaletten oder unbehandelte Bretter ist günstiger als verleimtes, lackiertes oder beschichtetes Holz (A II/A III), etwa alte Möbel, Spanplatten oder Laminat. Mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz (A IV) wie Bahnschwellen, imprägnierte Zaunpfosten, Fenster oder Außentüren musst du gesondert entsorgen.

  • Darf rein: Bauholz, Paletten, Dachlatten, Bretter, Möbelholz, Laminat, Spanplatten, Türen ohne Glas

  • Darf nicht rein: Holz mit Teer- oder Dachpappenresten, Fenster mit Glas, Verbundmaterial

Container für Siedlungsabfall in München

Du suchst einen Müllcontainer, Abfallcontainer oder Restmüllcontainer? Bei uns heißt der richtige Container Siedlungsabfall. Das ist der Fachbegriff für gemischten Abfall aus Haushalten: Hausrat, Restmüll und alles Kleinteilige, das sich nicht mehr sinnvoll trennen lässt.

Preislich liegt Siedlungsabfall im Mittelfeld: Er ist teurer als sortenreine Abfälle wie Grünschnitt oder Bauschutt, aber günstiger als Baumischabfall. Der Grund: Gemischte Abfälle müssen aufwendiger behandelt werden als sortenreine. Hinweis: Lässt sich ein Teil deines Abfalls trennen, etwa Grünschnitt oder Bauschutt, sparst du mit einem sortenreinen Container Kosten.

  • Darf rein: gemischter Hausrat, Restmüll, Kleidung, Spielzeug, Geschirr, Dekoration, Kartons, Kunststoff

  • Darf nicht rein: Elektrogeräte, Bauschutt, Farben und Lacke, Batterien, Bioabfall in größeren Mengen, Schadstoffe

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Container für Entrümpelung und Haushaltsauflösung in München

Eine Wohnung auflösen, den Keller nach Jahren leerräumen oder ein Haus nach einem Erbfall entrümpeln: Das ist der Moment, in dem plötzlich sehr viel auf einmal weg muss. Ein Container vor der Tür ist dabei deutlich entspannter als mehrere Anfahrten: Für 10 m³ Sperrmüll müsstest du mindestens fünfmal zum Wertstoffhof. Und das an fünf verschiedenen Tagen, wenn's kostenlos bleiben soll. Denn pro Tag nimmt der Wertstoffhof 2 m³ Sperrmüll gratis an.

Was kostet ein Container zum Entrümpeln? Für eine Entrümpelung nimmst du in der Regel einen Sperrmüllcontainer. Der Ab-Preis liegt bei 329 € als Festpreis inklusive 14 Tage Stellzeit. Welche Größe passt, hängt von der Menge ab.

Welche Größe brauchst du?

Die folgenden Werte beruhen auf Erfahrungen aus der Praxis. Bei einer Entrümpelung fallen überwiegend leichte, sperrige Abfälle an. Deshalb gilt: Im Zweifel wählst du eine Größe größer. Ein zusätzlicher Container kostet in der Regel mehr als ein etwas größerer.

  • Kellerabteil: 3–5 m³

  • Einzelner Raum: 3-7 m³

  • Keller oder Dachboden komplett: 3–7 m³

  • 1- bis 2-Zimmer-Wohnung: 7 m³

  • 3- bis 4-Zimmer-Wohnung: 10 m³

  • Komplettes Haus mit Keller und Dachboden: 10 m³ mit Containertausch

  • Garage, Werkstatt oder Gartenhaus: 5–7 m³

Bei großen Haushaltsauflösungen: Container tauschen. Du musst nicht alles in einen Container pressen. Wir organisieren den Tausch: Der volle Container wird abgeholt, ein leerer kommt direkt hin. So räumst du ohne Unterbrechung weiter.

Sperrmüll, Siedlungsabfall oder Baumischabfall – was ist richtig?

Hier wird am häufigsten falsch gewählt, und falsch sortierter Abfall kostet dich am Ende mehr:

  • Sperrmüllcontainer: Für große Möbelstücke, Matratzen, Teppiche, Regale, Sofas. Die klassische Wahl bei einer Wohnungsauflösung. Ab 329 €.

  • Siedlungsabfallcontainer: Für gemischten Hausrat und Restmüll, also alles, was kleinteiliger ist als Sperrmüll. Ab 309 €.

  • Baumischcontainer: Erst dann, wenn auch Bauabfall dazukommt, weil du gleichzeitig Tapeten abreißt, Laminat herausnimmst oder Einbauschränke demontierst. Ab 439 €.

Im Zweifel bei einer reinen Entrümpelung ohne Baumaßnahme: Sperrmüllcontainer.

Das darf nicht in den Entrümpelungscontainer

Diese Gegenstände und Stoffe sind laut Gesetz gesondert zu entsorgen:

  • Elektrogeräte aller Art – Fernseher, Waschmaschine, Mikrowelle, Lampen, Handy

  • Kühl- und Gefriergeräte – sie enthalten Kältemittel

  • Farben, Lacke, Lösungsmittel, Chemikalien, Altöl

  • Batterien und Akkus

  • Autoreifen

  • Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen

  • Asbesthaltige Materialien und Mineralwolle

  • Gasflaschen, Munition, Feuerlöscher

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Absetzcontainer oder Abrollcontainer – was ist der Unterschied?

Absetzcontainer sind die klassischen Container für Bau- und Entsorgungsprojekte. Ihr Volumen liegt meist zwischen 3 und 10 m³. Sie werden mit einem Absetzkipper transportiert. Das Fahrzeug hängt den Container mit Ketten an zwei hydraulische Absetzarme, hebt ihn über das Heck und setzt ihn am Stellplatz ab. Absetzcontainer sind oben offen und haben niedrige Seitenwände. Dadurch lässt sich der Abfall leicht von oben einfüllen. Sie eignen sich für Renovierungen, Entrümpelungen und Gartenarbeiten.

Abrollcontainer haben ein deutlich größeres Volumen von etwa 10 bis 40 m³. Sie werden mit einem Hakenlift transportiert. Ein hydraulischer Haken zieht den Container auf das Fahrzeug und lässt ihn am Stellplatz nach hinten abrollen. Dafür muss der Lkw gerade stehen und hinter dem Fahrzeug ausreichend Platz haben. Viele Abrollcontainer haben an der Rückseite eine Tür, über die du sperrige oder schwere Gegenstände ebenerdig einladen kannst. Abrollcontainer werden vor allem bei Abrissarbeiten, auf Großbaustellen und für gewerbliche Abfallmengen eingesetzt.

Hinweis: Der Begriff Mulde wird häufig gleichbedeutend mit Absetzcontainer verwendet. Die Fachbezeichnung lautet Absetzmulde.

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Containerdienst in München & Umland: unser Liefergebiet

Bei uns kannst du deinen Container in allen 25 Stadtbezirken der bayerischen Landeshauptstadt mieten. Lieferung, Abholung und Entsorgung übernehmen wir mit zertifizierten Entsorgungspartnern. Auch im Münchner Umland und in weiteren Städten in Bayern kannst du Container bestellen. Die Preise und ob dein Standort beliefert wird, siehst du nach Eingabe deiner PLZ im Shop.

Container werden u. a. auch in folgende Städte geliefert:

Germering

Gröbenzell

Ismaning

Augsburg

Dachau

Ottobrunn

Gräfelfing

Ingolstadt

Unterhaching

Karlsfeld

Unterschleißheim

Regensburg

Landshut

Garching bei München

Oberschleißheim

Rosenheim

 

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Stellgenehmigung & Halteverbotszone – was du beachten musst

Ob du eine Genehmigung brauchst, hängt davon ab, wo dein Container steht.

Privatgrund oder öffentlicher Grund?

Steht der Container auf deinem eigenen Grundstück, brauchst du in der Regel keine Genehmigung. Steht er auf der Straße, auf dem Gehweg oder auf einem Parkstreifen – also auf öffentlichem Grund –, brauchst du eine Sondernutzungserlaubnis. Das ist die Genehmigung, den öffentlichen Straßenraum für deinen Container zu nutzen. Wichtig: Den Antrag stellst du als Auftraggeber selbst.

Wohnst du zur Miete oder in einer Eigentümergemeinschaft? Dann kläre die Stellfläche vorher mit Vermieter oder Hausverwaltung ab.

Zuständige Stelle und Antrag

Zuständig ist das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München, Abteilung Temporäre Anordnungen (MOR-GB2.3), Implerstraße 9, 81371 München. Dort bekommst du beide Erlaubnisse aus einer Hand: die Sondernutzungserlaubnis und die verkehrsrechtliche Anordnung.

So reichst du deinen Antrag ein:

  • per E-Mail an baustellen.mor@muenchen.de

  • per Fax an 089 233-98939988 oder per Post

  • persönlich im Servicebüro, Raum B1.22 (Mo–Mi und Fr 9–12 Uhr, Do 9–14 Uhr)

Telefonisch erreichst du das Mobilitätsreferat unter 089 233-39988. Den Bescheid bekommst du auch bei persönlicher Abgabe nicht am selben Tag. Alle Infos findest du auf der Infoseite der Stadt München zur Sondernutzung und auf der Seite zu Baumaßnahmen im öffentlichen Verkehrsraum.

Diese Unterlagen brauchst du

  • ausgefülltes Antragsformular des Mobilitätsreferats

  • MVAS-Zertifikat der verantwortlichen Person vor Ort

  • Verkehrszeichenplan (bei Abgabe per Post oder persönlich vierfach)

  • genaue Adresse und Stellfläche (Straße, Gehweg oder Parkstreifen)

  • Aufstellzeitraum mit Start- und Enddatum

  • Containergröße, Maße und beanspruchte Fläche – die Maße findest du unter Containergrößen

  • bei Bedarf: Skizze oder Lageplan der Stellfläche

Tipp: Ein MVAS-Zertifikat haben Privatpersonen meist nicht. Viele Schilderdienste übernehmen deshalb gleich den ganzen Antrag für dich.

Gebühren für die Sondernutzung

Für Container als Baustelleneinrichtung berechnet die Stadt 1,50 € je angefangenem Quadratmeter und angefangener Woche. Bei Flächen bis 50 m² bleibt es dauerhaft bei diesem Satz – das betrifft so gut wie jeden Container. Erst bei größeren Flächen steigt die Gebühr ab der 14. Woche gestaffelt an.

In den Stadtbezirken 1 bis 3 (Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt), auf dem gesamten Mittleren Ring und in allen Straßen der Straßengruppen III und S kommen 50 % Zuschlag dazu. Außerdem fallen Verwaltungsgebühren für den Bescheid an und, falls nötig, die Gebühren fürs Haltverbot.

Beispiel: Belegt dein Container samt Absicherung 10 m² und steht 2 Wochen, zahlst du 10 × 1,50 € × 2 = 30 €. Mit Zuschlag sind es 45 €.

Stand: Gebührensatzung in der Fassung vom 01.01.2026. Seit 31.08.2026 gilt eine neue Fassung – die verbindlichen Beträge nennt dir das Mobilitätsreferat. Angaben ohne Gewähr.

Vorlaufzeit und Auflagen

Plane die Vorlaufzeit früh ein: Für kleinere Baustellen ohne Eingriff in die Fahrbahn dauert die Bearbeitung bis zu 3 Wochen, bei mittleren bis großen Baustellen bis zu 7 Wochen (Stand: 28.09.2026). Steht dein Container auf der Fahrbahn oder dem Parkstreifen, rechne lieber mit der längeren Frist.

Stellst du den Container auf den Gehweg, gelten diese Mindestbreiten:

  • Mindestens 1,60 m müssen bis zum Gehwegrand frei bleiben.

  • Grenzt ein Radweg an, müssen es 1,90 m sein.

  • Gibt es einen Parkbereich mit Schräg- oder Senkrechtparkern, müssen 2,30 m frei bleiben.

Für die Zufahrt in die Fußgängerzone brauchst du eine eigene Zufahrtserlaubnis.

Halteverbotszone (Haltverbot) beantragen

Damit der Lkw am Liefertag an deinen Stellplatz kommt, brauchst du oft ein vorübergehendes Haltverbot. Es verbietet das Parken auf einem bestimmten Stück Straße, damit dein Container jederzeit erreichbar bleibt.

So läuft's:

  1. Beantragen: online, per E-Mail, Fax, Post oder im Servicebüro des Mobilitätsreferats. Alle Wege findest du auf der Infoseite der Stadt München zum vorübergehenden Haltverbot. Telefon: 089 233-39989.

  2. Zeit einplanen: Die Bearbeitung dauert ca. 10 Arbeitstage. Richte das Haltverbot erst ein, wenn die schriftliche Genehmigung da ist.

  3. Schilder aufstellen: Die Schilder besorgst du selbst, meist über einen Schilderdienst. Sie müssen spätestens am 4. Tag vor Beginn stehen.

  4. Vornotierungsliste ausfüllen: Notier beim Aufstellen die Kennzeichen der Autos, die dort schon parken.

  5. Schilder abbauen: Ist das Haltverbot abgelaufen, entfernst du die Schilder wieder.

Ein Haltverbot zur Baustellenbelieferung bekommst du für höchstens 365 Kalendertage, für einen Umzug für höchstens 3 Tage.

Das kostet das Haltverbot (Stand: September 2026):

  • Außerhalb des Mittleren Rings: bis 1 Tag 26 €, bis 3 Tage 38 €, bis 1 Woche 49 €, bis 1 Monat 61 €, jeder weitere angefangene Monat 14 €

  • Mittlerer Ring, innerhalb des Mittleren Rings und Parklizenzgebiete: bis 1 Tag 32 €, bis 3 Tage 43 €, bis 1 Woche 61 €, bis 1 Monat 78 €, jeder weitere angefangene Monat 19 €

  • Altstadtring und innerhalb, Haltverbot bis 20 m Länge: bis 1 Tag 49 €, bis 3 Tage 73 €, bis 1 Woche 96 €, bis 1 Monat 143 €, jeder weitere angefangene Monat 73 €

  • Altstadtring und innerhalb, Haltverbot über 20 m Länge: bis 1 Tag 69 €, bis 3 Tage 104 €, bis 1 Woche 143 €, bis 1 Monat 215 €, jeder weitere angefangene Monat 108 €

  • Terminverschiebung oder Nachtrag: 25 €

Am besten planst du Sondernutzung und Haltverbot zusammen und stellst beide Anträge gemeinsam.

Du hast noch Fragen zur Beantragung? Ruf uns einfach an – wir helfen dir gerne weiter: 0800 63 82 553 (kostenlos, Mo–Fr 8–16 Uhr).

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So wird der Container richtig befüllt

Jeden Zentimeter nutzen, keine Luftlöcher lassen – bei der Befüllung deines Containers solltest du Folgendes beachten: 

  • Schweres Material gehört nach unten: So bekommst du eine stabile Basis, die nicht verrutscht und keine Hohlräume entstehen lässt. Noch ein Vorteil: Du musst das schwere Material später nicht über den Containerrand wuchten.  

  • Vermeide Leerstellen: Falte Kartons zusammen, drück Verpackungen so flach wie möglich und schichte so, dass keine Hohlräume entstehen. 

  • Leichtes Material gehört nach oben: Lege leichtes Material oben auf und drücke es noch mal nach unten. 

Bitte beachte: Fülle unsere Container nur bis zum Rand. Für Abfall, der übersteht, berechnen wir zusätzliche Kosten, weil er den Transport erschwert.

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Einfache Bestellung und pünktliche Anlieferung

Dein Container kommt direkt zum vereinbarten Standort in München. Du bestellst online, Lieferung und Abholung organisieren wir. Um die Stellfläche und – auf öffentlichem Grund – die Genehmigung kümmerst du dich selbst.

So läuft die Bestellung & Anlieferung ab: 

  1. Du gibst bei der Bestellung deine PLZ, die Lieferadresse und den gewünschten Container an.

  2. Du wählst Liefertermin, Stellzeit und Lieferzeitfenster für deinen ausgewählten Container – ganztägig, vormittags oder nachmittags.

  3. Dein Container kommt zum gewünschten Standort und Datum.

  4. Du befüllst deinen Container mit dem vorgesehenen Abfall.

  5. Wir holen deinen Container zum Ende der Stellzeit ab. Bist du früher fertig, holen wir ihn auf Anfrage auch früher ab. Wenn du doch mehr Abfall hast als angenommen, dann können wir deinen vollen Container auch gegen einen leeren Container tauschen.

Das solltest du vor der Lieferung prüfen

  • Zufahrt: Das Lieferfahrzeug braucht Platz zum Rangieren und Abstellen – und zwar auf der ganzen Strecke, nicht nur vor dem Haus.

  • Durchfahrtshöhe: Beim Absetzen schwenken die Absetzarme des Fahrzeugs nach oben. Unter Bäumen, Balkonen, Stromleitungen oder in Tordurchfahrten kann der Platz dafür nicht ausreichen.

  • Untergrund: Fest und eben. Auf empfindlichem Pflaster oder Rasen können Kanthölzer untergelegt werden. Gib bei der Bestellung an, auf welchem Untergrund der Container stehen soll.

  • Freie Fläche: Sorge dafür, dass die Stellfläche am Liefertag nicht zugeparkt ist.

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Container oder Wertstoffhof: Was lohnt sich in München?

In München betreibt der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) die Wertstoffhöfe und die Sperrmüllabholung. Wann reicht das Angebot der Stadt, und wann lohnt sich ein eigener Container? Die ehrliche Antwort: Es hängt an der Menge. Und die Grenze liegt niedriger, als die meisten denken.

Als Münchner Haushalt gibst du am Wertstoffhof einmal pro Tag insgesamt bis zu 2 m³ Abfälle kostenlos ab. Größere Mengen nehmen die Wertstoffhöfe plus in Freimann, Langwied und Steinhausen gegen Gebühr an. Alle Standorte findest du beim AWM. Seit dem 15.09.2026 nimmt der AWM Bauschutt nur noch an den Wertstoffhöfen plus an, und zwar gegen Gebühr.

Für Sperrmüll und Wertstoffe kostet dich der Wertstoffhof bis 2 m³ pro Tag kein Geld, aber Zeit, ein Fahrzeug und mehrere Wege. Alle Standorte findest du beim AWM.

VergleichsfaktorWertstoffhof / AWMContainer von containerdienst.de
Menge pro Anlieferung

kostenlos bis insgesamt 2 m³ pro Tag, mehr gegen Gebühr am Wertstoffhof plus. Bauschutt nur am Wertstoffhof plus und immer gegen Gebühr

3 bis 10 m³, auf Wunsch mit Tausch

Beispiel: Fahrten bei 5 m³ Sperrmüll

mind. 3 Fahrten an 3 Tagen (kostenlos)

keine, der Container kommt zu dir

Fahrzeug nötig

ja, ggf. Anhänger oder Transporter

nein

Beladen und entladen

zweimal

nur einmal befüllen

Was lohnt sich wann?

Der Wertstoffhof passt für dich, wenn …

  • du nur wenige Möbelstücke oder kleine Mengen entsorgen willst (bis 2 m³ am Tag),

  • du ein Auto oder einen Anhänger hast und flexibel fahren kannst,

  • dein Abfall sortenrein getrennt ist.

Ein Container lohnt sich, wenn …

  • größere Mengen anfallen, etwa bei Renovierung, Entrümpelung oder Gartenaktion,

  • du über mehrere Tage arbeitest und den Abfall direkt loswerden willst,

  • Bauschutt oder gemischte Bauabfälle dabei sind,

  • du dir Fahrten, Schleppen und Wartezeiten sparen willst.

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FAQ: Container mieten in München

Wie entsorge ich meine Matratze in München?

Matratzen zählen in München zum Sperrmüll. Einzelne Matratzen bringst du kostenlos zum Wertstoffhof (bis 2 m³ pro Tag für Münchner Haushalte) oder du buchst die Sperrmüllabholung des AWM. Kommen mehrere Matratzen und Möbel zusammen, etwa bei einer Entrümpelung, ist ein Sperrmüllcontainer meist bequemer.

Wo entsorge ich meinen Christbaum in München?

Welche Containerarten und -größen bietet containerdienst.de an?

Was ist im Preis enthalten?

Wie funktioniert die Bestellung bei containerdienst.de?

Wie schnell wird mein Container in München geliefert?

Kann ich die Stellzeit verlängern, wenn ich den Container länger brauche?

Wie stellt ihr sicher, dass mein Abfall umweltgerecht entsorgt wird?

Was passiert, wenn der Container vor Ablauf der Stellzeit voll ist?

Muss ich bei der Containeraufstellung persönlich anwesend sein?

Brauche ich in München eine Genehmigung für den Container?

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