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Container für die Entrümpelung mieten

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Wohnung oder Haus entrümpeln – das Wichtigste vorab

Eine Wohnung oder ein Haus entrümpeln heißt vor allem: Es muss viel Material weg, und zwar schnell. Die zentrale Frage ist dabei fast immer dieselbe, lohnt sich eine Entrümpelungsfirma, oder mietest du besser einen Container und machst es selbst?

Für eine durchschnittliche Wohnung sparst du mit einem Container rund 1.500 €. Auf dieser Seite rechnen wir beide Wege durch, zeigen dir, welche Containergröße zu deiner Wohnfläche passt, und welcher Containertyp welche Abfälle aufnimmt.

Inhaltsverzeichnis

1
Firma, Container oder Wertstoffhof im Vergleich
2
Was kostet ein Container zum entrümpeln?
3
Welche Containergröße brauchst du?
4
Welcher Containertyp für welchen Abfall?
5
Container für die Haushaltsauflösung
6
So läuft die Entrümpelung ab
7
Häufige Fragen zur Entrümpelung mit Container
1

Firma, Container oder Wertstoffhof?

Es gibt drei Wege, eine Wohnung leer zu bekommen und keiner ist grundsätzlich der beste. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viel du selbst anpackst und wie viel du dafür bezahlst. Die Entrümpelungsfirma nimmt dir alles ab, kostet aber das Mehrfache. Der Container liegt dazwischen: Organisation und Entsorgung übernehmen wir, das Ausräumen bleibt bei dir. Der Wertstoffhof ist am günstigsten, kostet dich aber die meiste Zeit.

Für eine typische 70-m²-Wohnung sieht der Unterschied so aus:

Entrümpelungsfirma Container mieten Selbst zum Wertstoffhof
Kosten

ab 1.750 €

ab 600 €

200-400 € bestehend aus Gebühren, Spritkosten, Verschleiß, Mietkosten Transporter/Anhänger

Aufwand

keiner, Firma räumt aus, transportiert und entsorgt

Ausräumen und Beladen übernimmst du. Lieferung, Abholung und Entsorgung laufen über uns

Ausräumen, Beladen, Fahren, Entladen und das mehrfach: 5–10 Fahrten pro Wohnung

Passend wenn

keine Zeit, körperlich nicht möglich, Erbfall aus der Ferne

zwei Tage Zeit und eventuell Helfer zur Unterstützung

sehr wenig Material, Anhänger vorhanden

Jetzt Container bestellen!

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Was kostet ein Container zum entrümpeln?

Was eine Entrümpelung kostet, hängt an drei Dingen: der Wohnfläche, der Menge an Material und daran, wer die Arbeit macht. Eine Entrümpelungsfirma rechnet in der Regel pro Quadratmeter ab und nimmt dir alles ab. Ausräumen, Transport, Entsorgung, oft auch die Endreinigung. Ein Container kostet einen Bruchteil davon, verlangt aber deinen Einsatz beim Ausräumen.

Die folgende Rechnung zeigt beide Wege für drei typische Objektgrößen. Alle Containerpreise verstehen sich inklusive Lieferung, 14 Tagen Stellzeit, Abholung und fachgerechter Entsorgung. Je nach Abfallart und Region kann der tatsächliche Preis abweichen.

ObjektEntrümpelungsfirmaContainerErsparnis
Wohnung 50 m²

1.250–1.750 €

ca. 500 € (5 m³)

ca. 1.000 €

Wohnung 70 m²

1.750–2.450 €

ca. 600 € (7 m³)

ca. 1.500 €

Haus 120 m²

3.000–4.200 €

ab 800 € (15 m³)

ca. 2.500 €

Was eine Entrümpelungsfirma kostet

Entrümpelungsfirmen rechnen üblicherweise mit 25 bis 35 € pro Quadratmeter Wohnfläche. Für eine 70-m²-Wohnung liegst du damit bei 1.750 bis 2.450 €. Nach oben verschieben den Preis vor allem fünf Faktoren:

  • Etage ohne Aufzug, jedes Stockwerk kostet Zeit und damit Geld
  • Vermüllungsgrad, eine normal möblierte Wohnung ist günstiger als eine überfüllte
  • Sondermüll, Farben, Chemikalien, Altöl oder Asbest werden gesondert berechnet
  • Anfahrtsweg, Betriebe außerhalb des Ballungsraums schlagen Anfahrt auf
  • Termindruck, kurzfristige Räumungsfristen kosten Aufschlag

Ein belastbares Angebot bekommst du erst nach einer Besichtigung, vor Ort oder per Videocall. Wer dir ohne Besichtigung einen Festpreis nennt, kalkuliert entweder großzügig zu deinen Lasten oder rechnet später nach.

Was ein Container kostet

Ein Sperrmüllcontainer mit 7 m³ kostet im Schnitt rund 600 €. Damit räumst du eine Wohnung bis etwa 70 m² leer. Im Preis enthalten sind:

  • Lieferung an deine Adresse
  • 14 Tage Stellzeit
  • Abholung vorher auf Wunsch
  • fachgerechte Entsorgung inklusive Nachweis

Drei Faktoren bestimmen, wo du innerhalb der Preisspanne landest:

  • Die Größe: der Preis steigt nicht proportional. Größere Container sind im Verhältnis oft günstiger, weil die Logistikkosten auf mehr Volumen verteilt werden.
  • Die Abfallart: Sperrmüll ist günstiger als Baumischabfall, weil er sich leichter verwerten lässt. Sauber trennen spart bares Geld.
  • Die Region: Entsorgungsgebühren sind kommunal geregelt und unterscheiden sich deutlich zwischen Stadt und Land.

Wann sich der eigene Transport zum Wertstoffhof lohnt

Auf dem kommunalen Wertstoffhof zahlst du je nach Kommune nichts oder eine geringe Gebühr, oft gestaffelt nach Menge oder Gewicht. Viele Städte bieten zusätzlich eine kostenlose Sperrmüllabholung an, meist ein- bis zweimal jährlich und mengenbegrenzt.

Der Haken ist die Logistik: Du brauchst Anhänger oder Transporter, bist an Öffnungszeiten gebunden, und pro Anlieferung gelten Mengengrenzen.

Die Faustregel: Ab etwa drei Anhängerladungen ist ein Container günstiger, spätestens aber schneller. Für Keller, Dachboden oder ein einzelnes Zimmer bleibt der Wertstoffhof die vernünftigste Wahl.

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Welche Containergröße brauchst du?

Die häufigste Fehlentscheidung bei der Entrümpelung ist ein zu kleiner Container. Zwei kleine kosten zusammen mehr als ein großer und bedeuten doppelte Lieferung, doppelte Abholung, doppelten Terminaufwand.
Als Orientierung gilt: Pro 10 m² Wohnfläche fällt etwa 1 m³ Sperrmüll an. Bei stark möblierten oder lange bewohnten Räumen liegt der Wert höher – bei Wohnungen, die schon teilweise geräumt sind, niedriger. Im Zweifel eine Nummer größer wählen: Ein halb leerer Container ist immer günstiger als eine zweite Bestellung.
Die folgende Tabelle zeigt Richtwerte für Sperrmüll. Bei Baumischabfall oder Bauschutt gelten wegen des höheren Gewichts kleinere Größen, dazu mehr im Abschnitt zu den Containertypen.

ObejktEmpfohlene GrößePreisPassend für
Keller, Dachboden, Garage

3 m³

200–400 €

Hausrat eines Zimmers

Wohnung bis 70 m²

7 m³

ca. 600 €

Möbel und Hausrat einer 2–3-Zimmer-Wohnung

Wohnung ab 70 m², kleines Haus

10 m³

ab 600 €

vier Zimmer inklusive Keller

Haus ab 120 m²

15–20 m³

ab 800 €

komplette Hausauflösung inklusive Dachboden

So schätzt du deine Menge realistisch ein

Die Quadratmeterregel ist ein Startwert, kein Ergebnis. Drei Fragen bringen dich näher an die tatsächliche Menge:

  • Wie lange war die Wohnung bewohnt? Nach 20 Jahren im selben Haushalt fällt oft das Doppelte an, was die Wohnfläche vermuten lässt, vor allem aus Keller, Dachboden und Abstellräumen.
  • Wie viel steht schon nicht mehr drin? Wurde bereits verkauft, verschenkt oder von Angehörigen übernommen, sinkt die Menge deutlich.
  • Was zählt gar nicht mit? Elektrogeräte, Farben, Chemikalien und Altöl gehören nicht in den Sperrmüllcontainer und müssen separat entsorgt werden.

Praxistipp: Zähl deine Möbelstücke grob durch. Ein Kleiderschrank, ein Sofa und ein Doppelbett füllen zusammen bereits rund 3 m³.

Welcher Container für eine Hausentrümpelung?

Bei einem kompletten Haus reicht ein einzelner Container selten. Für 120 m² Wohnfläche plus Keller und Dachboden rechnest du mit 15 bis 20 m³, das entspricht einem großen Absetzcontainer oder zwei Lieferungen eines 10-m³-Containers.

In der Praxis bewährt sich bei Häusern ein zweistufiges Vorgehen: Zuerst ein Sperrmüllcontainer für Möbel und Hausrat, danach ein zweiter für alles, was beim Ausräumen der Nebenräume auftaucht, Gartengeräte, Bauabfälle aus dem Keller, Reste einer alten Renovierung. Das ist meist günstiger als ein überdimensionierter Container, der halb leer bleibt.

Steht das Haus vor einem Verkauf oder einer Sanierung, sprich uns direkt an: Bei mehreren Containern planen wir Lieferung und Abholung so, dass keine Standzeit entsteht.

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Welcher Containertyp für welchen Abfall?

Der Containertyp entscheidet über den Preis und darüber, ob deine Ladung überhaupt angenommen wird. Wird ein Container falsch befüllt, muss der Inhalt nachsortiert werden, und das wird als Mischabfall zum höheren Satz abgerechnet.

Die Regel dahinter ist einfach: Je sortenreiner der Abfall, desto günstiger die Entsorgung. Bei einer Entrümpelung kommen in der Praxis vier Typen infrage.
Die folgende Übersicht zeigt, was jeweils hineindarf und was nicht:

ContainertypTypisch bei EntrümpelungPreisniveau
Sperrmüllcontainer

Möbel, Matratzen, Teppiche, Hausrat

günstigster Typ für Entrümpelungen

Siedlungsabfallcontainer

Haushaltsabfälle, Verpackungen, kleine Restmüllmengen

vergleichbar mit Sperrmüll

Baumischabfallcontainer

Renovierungsreste, Bauholz, Tapeten, Bodenbeläge

höher, da aufwendigere Sortierung

Bauschuttcontainer

Fliesen, Beton, Ziegel, Mörtel

niedriger Kubikpreis, aber Gewichtsgrenze

Sperrmüllcontainer – der Standard bei Entrümpelungen

Für rund 80 Prozent aller Wohnungsauflösungen ist der Sperrmüllcontainer der richtige. Hinein darf alles, was sich in einer Wohnung als Einrichtung findet: Schränke, Sofas, Betten, Matratzen, Teppiche, Lampen, Kartons, Kleinkram aus Keller und Dachboden.

Nicht hinein dürfen: Elektrogeräte jeder Art, Kühlschränke, Fernseher, Farben und Lacke, Chemikalien, Altöl, Batterien und Akkus, Reifen und Bauschutt.

Elektrogeräte sind der häufigste Fehler. Sie unterliegen dem Elektrogesetz und müssen getrennt entsorgt werden, kommunale Sammelstellen nehmen sie kostenlos an.

Siedlungsabfallcontainer – für Haushaltsabfälle

Wenn beim Entrümpeln vor allem Hausmüll anfällt, volle Mülltüten, Verpackungen, Lebensmittelreste, Papier und Kleinkram, ist der Siedlungsabfallcontainer der passende. Das ist typischerweise bei stark vermüllten Wohnungen der Fall, wo weniger Möbel als loses Material anfällt.

In der Praxis werden bei einer Entrümpelung oft beide Typen gebraucht: einer für die Möbel, einer für den Hausrat. Wenn du unsicher bist, welcher Anteil überwiegt, ruf uns an, wir ordnen das mit dir zusammen ein.

Baumischabfallcontainer – wenn renoviert wurde

Sobald Bauabfälle dazukommen, reicht der Sperrmüllcontainer nicht mehr. Bauholz, herausgerissene Bodenbeläge, Tapeten, Trockenbauplatten, Dämmmaterial und Rohrreste gehören in den Baumischabfallcontainer.

Dieser Typ kostet mehr als ein Sperrmüllcontainer, weil der Inhalt nachträglich sortiert werden muss. Wenn du die Möglichkeit hast, beides zu trennen, lohnt sich das: Zwei sortenreine Container sind bei größeren Mengen oft günstiger als ein gemischter.

Bei Verdacht auf Asbest, etwa in alten Bodenbelägen oder Dachplatten, ist eine gesonderte Entsorgung vorgeschrieben. Sprich uns in dem Fall vorher an.

Bauschuttcontainer – schwer, aber günstig im Kubikpreis

Fliesen, Beton, Ziegel, Mörtel und Estrich sind mineralischer Bauschutt und werden separat entsorgt. Der Kubikmeterpreis ist niedrig, das Gewicht dafür hoch: Ein voller 5-m³-Bauschuttcontainer wiegt schnell über sieben Tonnen.

Deshalb gilt hier eine andere Größenlogik als beim Sperrmüll. Bauschuttcontainer werden bewusst klein bestellt, nicht, weil weniger Material anfällt, sondern weil das zulässige Gesamtgewicht sonst überschritten wird. Bei einer Entrümpelung spielt dieser Typ nur eine Rolle, wenn zusätzlich abgebrochen wird.

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Container für die Haushaltsauflösung

Eine Haushaltsauflösung ist selten eine geplante Aufräumaktion. Meistens steht ein Anlass dahinter, den sich niemand aussucht: ein Todesfall, der Umzug eines Elternteils ins Pflegeheim, die Auflösung einer Wohnung aus der Ferne. Dazu kommt oft Zeitdruck, weil eine Kündigungsfrist läuft oder die Wohnung übergeben werden muss.

Für die Entsorgung bedeutet das zwei Besonderheiten: Es fällt mehr an als bei einer normalen Entrümpelung, weil ein kompletter Hausstand über Jahrzehnte gewachsen ist. Und es muss oft schneller gehen.

Daher solltest du ausreichend Zeit einplanen und dir wenn möglich Hilfe von mindestens zwei weiteren Personen holen. Je nach Quadratmeteranzahl werden hierfür mehre Container zur Entrümpelung nötig. Mit einem 7 m³ Container kannst du bis zu 70 m² entrümpeln. Das kommt aber immer auf die Möblierungsdichte an. Weitere Informationen findest du zudem in unserem Ratgeber zur Haushaltsauflösung.

 

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So läuft die Entrümpelung mit Container ab

Nach deiner Bestellung dauert es zwei bis drei Werktage, bis der Container bei dir steht. Ab dann bestimmst du das Tempo: 14 Tage Stellzeit sind inklusive und abgeholt wird nach Vereinbarung. Zwei Dinge klärst du am besten schon vorher, wo der Container stehen soll und ob du dafür eine Genehmigung brauchst.

  1. Preis berechnen und Container bestellen
  2. Stellplatz vorbereiten, ggf. Genehmigung beantragen
  3. Lieferung zum vereinbarten Termin
  4. Container befüllen
  5. Abholung nach Vereinbarung
  6. Wir entsorgen für dich
Alles geprüft?
Dann bestelle jetzt den passenden Container für dein Vorhaben
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Häufige Fragen zur Entrümpelung mit Container

Was kostet die Entrümpelung pro qm?

Wenn du eine Firma beauftragst kannst du mit Kosten um die 30 € pro Quadratmeter rechnen. Bestellst du dir bei uns einen Sperrmüllcontainer kostet dich das pro 60 Quadratmeter um die 600 €. Wenn du Container verwendest und selbst befüllst kannst du sehr viel Geld sparen.

Wie kann ich bei der Entrümpelung Geld sparen?

Wie hoch darf der Container befüllt werden?

Was kostet ein Container zum Entrümpeln?

Welche Containergröße brauche ich zum Entrümpeln?

Was darf in einen Container für die Entrümpelung?

Wie lange darf der Container stehen bleiben?

Brauche ich eine Genehmigung für den Container?

Lohnt sich ein Container oder eine Entrümpelungsfirma?

Wie schnell wird der Container geliefert?

Jetzt Container bestellen!

Einfach PLZ eingeben und passenden Container finden.

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