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Baum fällen: Kosten, Genehmigung und Entsorgung

Alle Informationen
Einfach erklärt
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Bäume fällen und richtig entsorgen

Wenn es darum geht, einen Baum zu fällen und die Überreste zu entsorgen, gibt es einige Dinge zu beachten. Egal ob es ein kranker Baum ist oder Bäume, die im Garten stören. In jedem Fall solltest du gut informiert sein. Neben den gesetzlichen Vorgaben und Sicherheitsaspekten spielen auch ökologische und praktische Überlegungen eine Rolle, etwa wie der Baum nach der Fällung verwertet oder entsorgt werden kann.

Das Fällen eines Baumes ist nicht so einfach wie das Entsorgen eines Weihnachtsbaums. Während du den einen Baum zur Abholung einfach an die Straße legen kannst, sieht es bei Bäumen, die im Garten gepflanzt wurden, anders aus. Besonders, wenn diese groß geworden sind und du sie aus verschiedenen Gründen loswerden möchtest, sei es, weil sie krank sind, eine Gefahr darstellen oder einfach im Weg stehen.

Inhaltsverzeichnis

1
Bäume fällen und richtig entsorgen
2
Was kostet es, einen Baum zu fällen?
3
Welche Faktoren beeinflussen die Baumfällungskosten?
4
Benötigst du eine Genehmigung?
5
Baumschutzsatzung: Das musst du prüfen
6
Baum fällen und entsorgen: Welche Abfälle fallen an?
7
Welcher Container passt nach einer Baumfällung?
8
Baumstamm, Äste und Wurzeln richtig trennen
9
Wurzeln: Entsorgen oder verwerten?
10
Gründe für das Fällen von Bäumen
11
Fazit: Bäume fällen und entsorgen leicht gemacht
12
Häufige Fragen zum Baumfällen und Entsorgen
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Was kostet es, einen Baum zu fällen?

Eine pauschale Zahl gibt es beim Baumfällen nicht, weil sich der Preis aus mehreren getrennten Positionen zusammensetzt. Den größten Teil macht meist die Fällleistung selbst aus, also die Arbeitszeit des Fachbetriebs, die eingesetzte Technik und die Absicherung des Umfelds. Dazu kommen je nach Fall eine Genehmigungsgebühr, das Entfernen des Stubbens, das ist der im Boden verbliebene Wurzelstock, und zuletzt die Entsorgung des Materials.

Wichtig für deine Kalkulation: Fällung und Entsorgung sind zwei verschiedene Leistungen und werden in der Regel auch getrennt abgerechnet. Manche Baumpflegebetriebe nehmen das Holz gegen Aufpreis mit, andere lassen es liegen. Fragst du das vorab ab, weißt du, ob du zusätzlich einen Container brauchst.

Was der Container kostet, hängt von Größe, Materialart und deinem Standort ab. Deshalb geben wir dafür keinen bundesweiten Pauschalpreis an, sondern rechnen den Preis über deine Postleitzahl aus. Für die Fällarbeiten selbst holst du am besten zwei bis drei Angebote von Fachbetrieben ein und lässt dir Fällung, Stubbenentfernung und Abtransport einzeln ausweisen.

Kostenbestandteil Richtwert
Baumfällung durch Fachbetrieb

800-1.300 €

Genehmigung

25-150 € je nach Gemeinde

Container für Stamm und Wurzeln

ca. 300 €

Container für Äste und Grünschnitt

ca. 225 €

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Welche Faktoren beeinflussen die Baumfällungskosten?

Den stärksten Einfluss haben Höhe und Stammdurchmesser. Ein schlanker Obstbaum ist in kurzer Zeit gefällt, eine ausgewachsene Fichte oder Eiche bedeutet deutlich mehr Arbeitszeit, mehr Material und mehr Abfallvolumen.

Der zweite große Faktor ist der Standort. Steht der Baum frei auf einer Wiese, kann er in eine Richtung gefällt werden. Steht er zwischen Haus, Garage, Gartenmauer, Stromleitung oder Nachbargrundstück, muss er in Teilstücken abgetragen werden. Der Fachbetrieb sichert einzelne Segmente ab und lässt sie kontrolliert ab. Das kostet ein Vielfaches der einfachen Fällung.

Dazu kommt die Zufahrt. Wenn Fahrzeuge, Häcksler oder Kran nicht bis an den Baum heranfahren können, muss das Holz von Hand oder über weite Wege bewegt werden. Auch das schlägt sich in der Arbeitszeit nieder, ebenso wie Zusatzarbeiten: Stubbenfräsen, Nachpflanzung, Wiederherstellung der Rasenfläche oder das Zersägen des Stammholzes auf transportfähige Längen.

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Benötigst du eine Genehmigung zum Baumfällen?

Bevor du zur Säge greifst, musst du prüfen, ob du eine Fällgenehmigung brauchst. Ob du fällen darfst, richtet sich in erster Linie nach dem Recht deiner Kommune, ergänzt durch Landesrecht und das Bundesnaturschutzgesetz. Viele Städte und Gemeinden haben eine eigene Baumschutzsatzung. In vielen Gemeinden gibt es Vorschriften, ab welchem Stammumfang eine Genehmigung erforderlich ist. Frag am besten direkt bei deiner Gemeinde nach. Selbst auf dem eigenen Grundstück ist eine Genehmigung oft nötig, wenn der Baum eine bestimmte Größe erreicht hat.

Entscheidend sind meist vier Punkte: die Baumart, der Stammumfang in einer festgelegten Messhöhe, der Standort und die Frage, ob der Baum auf einem privaten Grundstück, im Außenbereich oder in einem geschützten Bereich steht. Manche Satzungen schützen erst ab einem bestimmten Umfang, andere nehmen Obstbäume oder Nadelgehölze ausdrücklich aus.

Klär das, bevor du einen Fachbetrieb beauftragst. Ruf bei deiner Gemeinde oder Stadt an, frag nach der zuständigen Stelle für Grünflächen oder Umwelt, und lass dir sagen, ob dein Baum unter die Satzung fällt und ob du einen Antrag stellen musst. Wer ohne Genehmigung fällt, riskiert je nach Kommune ein Bußgeld und die Auflage, Ersatz zu pflanzen.

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Baumschutzsatzung: Das musst du prüfen

Eine Baumschutzsatzung ist eine kommunale Vorschrift, mit der eine Stadt oder Gemeinde den Bestand an Bäumen im Ortsgebiet sichert. Sie legt fest, welche Bäume geschützt sind, was du mit ihnen tun darfst und was du beantragen musst. Weil jede Kommune ihre eigene Satzung erlässt, unterscheiden sich die Regelungen teils deutlich, auch zwischen benachbarten Orten.

Typischerweise findest du darin diese Punkte:

  • Geschützte Baumarten: Welche Arten überhaupt erfasst sind und welche ausgenommen werden, häufig etwa Obstbäume in Hausgärten.

  • Stammumfang: Ab welchem Umfang, gemessen in einer definierten Höhe über dem Boden, der Schutz greift.

  • Verbotene Eingriffe: Neben der Fällung oft auch starke Rückschnitte, Wurzelschäden oder Bodenversiegelung im Kronenbereich.

  • Antragsverfahren: Welche Unterlagen du einreichst, an wen und in welcher Form.

  • Ausnahmen: Etwa bei akuter Gefahr, Krankheit oder Bauvorhaben.

  • Ersatzpflanzung: Ob du nach einer genehmigten Fällung einen neuen Baum setzen oder eine Ausgleichszahlung leisten musst.

Konkrete Fristen, Gebührenhöhen oder Umfangsgrenzen nennen wir hier bewusst nicht, weil sie von Ort zu Ort abweichen. Such nach dem Namen deiner Kommune zusammen mit dem Wort Baumschutzsatzung oder frag direkt bei der Verwaltung nach.

Hinweis

Unabhängig von der Satzung gilt § 39 Bundesnaturschutzgesetz, welches unter anderem das Fällen von Bäumen in der Zeit zwischen dem 01. März und dem 30. September generell verbietet. Diese Regelung soll die Lebensstätten wild lebender Tiere, insbesondere brütende Vögel in Hecken und Gehölzen schützen.

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Baum fällen und entsorgen: Welche Abfälle fallen an?

Ein gefällter Baum ist kein einheitlicher Abfall, sondern zerfällt in mehrere Materialarten, die unterschiedlich behandelt werden. Das klingt kleinlich, ist aber der Grund, warum Container an der Waage teurer werden als geplant: Sobald Erde, Steine oder Kunststoff im Grünschnitt liegen, greift eine andere Abfallart und damit ein anderer Preis.

Diese vier Arten fallen typischerweise an:

  • Stammholz und dicke Äste. Massives, schweres Holz. Es lässt sich nicht häckseln wie Grünschnitt und braucht deshalb einen eigenen Entsorgungsweg. Sauberes, unbehandeltes Stammholz ist naturbelassenes Holz und damit etwas anderes als Altholz aus dem Bau.

  • Dünnes Astwerk, Zweige, Laub und Grünschnitt. Leichtes, kompostierbares Material. Es geht in die Grünschnittverwertung, meist zu Kompost oder in die energetische Verwertung. Weitere Informationen dazu findest du unter: Grünschnitt entsorgen

  • Wurzelstöcke und Wurzelwerk. Sperrig, schwer und fast immer mit Erde und Steinen durchsetzt. Wurzelwerk gehört nicht in den Grünschnittcontainer, sondern in einen Container für Baumstämme und Wurzeln.

  • Erde am Wurzelballen. Mineralisches Material, kein Grünabfall. Je mehr Erde du vorher abschlägst, desto weniger Gewicht bezahlst du im falschen Container.

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Welcher Container passt nach einer Baumfällung?

Welchen Container du brauchst, entscheidet nicht die Menge, sondern das Material. In den meisten Fällen nach einer Fällung sind es zwei getrennte Ströme, und die lassen sich nicht in einem Behälter mischen.

Für dünnes Astwerk, Zweige, Laub und sonstiges kompostierbares Material nimmst du einen Container für Grünschnitt. Der ist auf leichtes, rein pflanzliches Material ausgelegt. Er ist die richtige Wahl, wenn beim Fällen vor allem Krone und Feinäste angefallen sind und der Stamm anderweitig verwertet wird, etwa als Brennholz.

Für Stämme, dicke Äste und Wurzelstöcke brauchst du dagegen einen Container für Baumstämme und Wurzelwerk. Dort findest du auch die Angaben dazu, welche Stammlängen und Durchmesser angenommen werden und worauf du beim Beladen achten musst. Wirf solches Material nicht in den Grünschnittcontainer, das führt bei der Anlieferung zu einer Nachsortierung und macht die Entsorgung teurer.

Zu Größe und Preis machen wir hier keine pauschale Angabe, weil beides von deinem Standort und dem Angebot des jeweiligen Partnerunternehmens abhängt. Gib deine Postleitzahl ein, dann siehst du, welche Containergrößen für deine Abfallart verfügbar sind und was sie kosten. Wenn du unsicher bist, ob dein Material eher Grünschnitt oder Stammholz ist: Alles, was du mit einer Hand tragen und mit einer Astschere schneiden kannst, ist Grünschnitt.

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Baumstamm, Äste und Wurzeln richtig trennen

Die Trennung machst du am besten direkt beim Fällen, nicht hinterher. Sobald alles auf einem Haufen liegt, wird das Sortieren zur zweiten Arbeit. Leg dir deshalb vorher zwei bis drei Bereiche auf dem Grundstück fest und wirf jedes Teilstück sofort auf den richtigen Stapel.

So gehst du vor:

  1. Stammholz separat stapeln. Zersäge den Stamm auf Längen, die du noch bewegen kannst, und leg sie an einer Stelle ab, an der später der Container steht oder von der aus du kurze Wege hast.

  2. Äste nach Durchmesser trennen. Dünnes Astwerk und Zweige auf den Grünschnitthaufen, dicke Äste zum Stammholz. Eine Handbreit Durchmesser ist eine brauchbare Trennlinie.

  3. Wurzeln abklopfen. Schlag oder spüle möglichst viel Erde vom Wurzelballen ab, bevor du ihn in den Container gibst. Erde macht das Gewicht aus, für das du bezahlst.

  4. Fremdstoffe aussortieren. Draht, Baumbänder, Nägel, Reste von Rankgittern, Pflanzringe, Kunststoffplanen und Blumentöpfe gehören nicht in den Grünschnitt.

  5. Erde eigenständig behandeln. Wenn beim Roden größere Mengen Boden anfallen, plan sie von Anfang an als eigenen Strom ein.

Ein Nebeneffekt: Die getrennten Haufen zeigen dir schon vor der Bestellung, wie viel Volumen tatsächlich zusammenkommt. Das ist meist deutlich weniger, als es im unsortierten Zustand aussieht, weil sich Astwerk stark verkeilt. Detaillierte Hinweise zum Beladen von schwerem Holz findest du beim Container für Baumstämme und Wurzelwerk.

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Wurzeln: Entsorgen oder verwerten?

Die Wurzel eines gefällten Baumes stellt oft eine größere Herausforderung dar. Du kannst sie entweder im Boden belassen oder ausgraben und entsorgen. Eine übrig gebliebene Wurzel kann sogar ein dekoratives Element im Garten sein, das du mit pflegeleichten Pflanzen wie Hauswurz bepflanzen kannst.

Wenn du die Wurzel entfernen möchtest, geht das entweder mit schwerem Gerät, wie einer Wurzelratte, oder per Hand, indem du sie ausgräbst und zerkleinerst. Bedenke aber, dass das Gemisch aus Erde und Holz, das beim Fräsen entsteht, nicht in einem Container für Baumstämme und Wurzeln entsorgt werden darf.

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Gründe für das Fällen von Bäumen

Das Fällen eines Baumes kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden und ist oft mehr als nur eine praktische Entscheidung. Häufig steht die Sicherheit an erster Stelle, wenn etwa ein Baum krank ist oder strukturelle Schäden aufweist, die dazu führen können, dass er unkontrolliert umstürzt.

Zu den häufigsten Gründen gehören:
Krankheit oder Schädigung

Ein häufiger Grund ist, dass Bäume krank oder stark geschädigt sind. Bäume, die von Krankheiten wie der Wurzelfäule, Pilzbefall oder anderen Schädigungen betroffen sind, können eine Gefahr darstellen. Betroffene Bäume verlieren ihre Stabilität und können plötzlich umstürzen. Durch das Entfernen der betroffenen Bäume kann auch verhindert werden, dass sich Krankheiten auf andere Pflanzen in der Umgebung ausbreiten​.

Sicherheitsrisiken

Manchmal muss ein Baum gefällt werden, weil er ein unmittelbares Sicherheitsrisiko darstellt. Dies gilt insbesondere für Bäume, die aufgrund von Sturmschäden, extremem Schiefstand oder strukturellen Problemen, wie Risse im Stamm oder in den Ästen, potenziell umstürzen könnten. Das Risiko, dass Äste oder der gesamte Baum bei starkem Wind oder anderen äußeren Einflüssen umfallen, macht das Fällen unvermeidlich​.

Baumaßnahmen oder Platzmangel

Ein häufiger Grund für das Fällen von Bäumen ist die Notwendigkeit, Platz für Bauprojekte oder Renovierungen zu schaffen. Bäume können sich negativ auf Baupläne auswirken, indem sie Bauflächen blockieren oder Fundamente gefährden. In solchen Fällen ist das Fällen oft die einzige praktikable Lösung, um Raum für Neubauten oder Erweiterungen zu schaffen. Dabei ist es wichtig, lokale Bau- und Naturschutzgesetze zu beachten.

Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur

Bäume, die zu nah an Gebäuden gepflanzt wurden, können über die Jahre erhebliche Schäden verursachen. Ihre Wurzeln können in Fundamenten, Abwasserleitungen oder Gartenmauern Schäden anrichten, während große Äste Dächer oder Fassaden beschädigen können. In solchen Fällen kann ein professionelles Beschneiden helfen, doch oft ist das Fällen die sicherste und effektivste Lösung, um zukünftige Schäden zu verhindern.

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Fazit: Bäume fällen und entsorgen leicht gemacht

Das Fällen und Entsorgen eines Baumes erfordert sorgfältige Planung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, um Bußgelder zu vermeiden. Es ist wichtig, vorab zu prüfen, ob eine Genehmigung nötig ist, insbesondere bei größeren Bäumen. Zudem sollte der richtige Zeitpunkt für die Fällung gewählt werden, um beispielsweise Nistvögel zu schützen. Während kleinere Arbeiten selbst erledigt werden können, ist bei größeren Bäumen der Einsatz eines Profis ratsam, um Risiken zu minimieren.

Auch die umweltfreundliche Verwertung der Baumreste, wie die Nutzung von Ästen als Mulch oder das Trocknen von Holz als Brennstoff, bietet nachhaltige Entsorgungsoptionen. Wer größere Mengen an Grünschnitt oder Wurzeln loswerden möchte, kann auf einen Container zurückgreifen, der eine schnelle und unkomplizierte Lösung bieten.

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Häufige Fragen zum Baumfällen und Entsorgen

Was kostet es, einen Baum zu fällen?

Die Kosten setzen sich aus mehreren Posten zusammen: der Fällleistung durch einen Fachbetrieb, gegebenenfalls einer Genehmigungsgebühr, dem Entfernen des Wurzelstocks und der Entsorgung des Materials. Wie hoch die Fällkosten ausfallen, hängt vor allem von Baumhöhe, Stammdurchmesser, Standort und Zugänglichkeit ab, deshalb lohnen sich zwei bis drei Angebote im Vergleich.

Brauche ich eine Genehmigung zum Baumfällen?

Was regelt die Baumschutzsatzung?

Wer fällt den Baum?

Wie entsorge ich einen Baumstamm?

Können Äste und Baumstamm in denselben Container?

Wohin mit Wurzelstock und Erde?

Was passiert, wenn der Baum bereits gefällt wurde?

Wie bestelle ich einen Container nach einer Baumfällung?

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